15 Therapieverläufe von Magic Teilnehmern mit ca. 80 Sessions

1) Die ersten beiden Sessions (455) von Albert - Nierenkrebs - pdf Datei
Sitzung am Übungswochenende „Nierenkrebs“ Der Klient leidet an Nierenkrebs. In dieser Erstsitzung werden alle Hintergrundfaktorenaufgedeckt. Dabei zeichnen sich die Themen Beziehung, Familie und Zugehörigkeitdeutlich ab. Der Klient ist sehr motiviert, sich aktiv an der Auflösung all dieser Faktoren in der Innenwelt zu beteiligen und sich auch der Konfrontation im Außen zu stellen.

2) Nierentransplantation (458-1) - pdf Datei
Die Klientin leidet seit ihrer Kindheit an chronischem Nierenversagen. Sie wurde mit 21Jahren dialysepflichtig und hat im Alter von 42 bereits ihre zweiteNierentransplantation hinter sich. In dieser Sitzung bearbeitet sie die sehr tief sitzende Angst, dass sowohl ihre Mutter als auch sie selbst sterben, wenn sie nicht funktioniertund stillhält. Dieses Muster entstand bei der Geburt und prägt das gesamte Leben derKlientin. Um die Mutter zu schonen und zugleich das eigene Überleben zu sichern begann sie schon als Kleinkind zu funktionieren und „pflegeleicht“ zu sein. Auf derKörperebene passierte das Gegenteil – die Nieren fingen an, die Funktion immer mehrzu verweigern. Und genau in diesem Spannungsfeld lebt die Klientin: Funktionieren wollen/müssen und gleichzeitige unbewusste Verweigerung und Trotz. Sie erkennt indieser Sitzung das Muster und handelt neu. Dabei befreit sie viele abgespaltene Anteileund agiert sehr viel verdrängte Energien aus. Am Ende erkennt sie die Lernaufgabe, die in ihrer Krankheit steckt: Man MUSS sich in Beziehungen dem anderen zumuten.

Nierentransplantation 2. Session (458-2) pdf Datei
Die Klientin leidet seit Monaten unter starkem Herzklopfen und innerer Unruhe. Estauchen viele Bilder auf, in denen sie sich selbst in den unterschiedlichsten Altersstufenauf OP-Tischen liegen sieht. Ihr Bewusstsein ist narkotisiert und vom Körper getrennt, der Körper aber tobt und will sich befreien.

Nierentransplantation 3. Session (458-3) pdf Datei
Die Klientin arbeitet in dieser Sitzung mit Gefühlen des ausgeliefert Seins, der Wut, aberauch der Resignation. Nach einer intensiven Konfrontation mit den Ärzten erkennt sie, dass sie selbst sich ihre Krankheit „kreiert hat“ um ihrer Mutter zu entfliehen und sich inSicherheit zu bringen. Am Ende des Prozesses, der immer wieder zwischen Ausagieren von Wut und Resignation hin und herschwankt, gelingt es der Klientin, ihr Inneres Kindzu seinem Papa zu bringen, wo es sich endlich ganz tief entspannen und loslassen kann.


3) Benno: Depression und Suizidversuche 1. Session (461-1) pdf Datei
Der Klient leidet unter Depressionen und hat bereits 10 Selbstmordversuche hinter sich. In dieser Sitzung deckt er ein tief liegendes Familienthema auf, das sich bis zu seinemSohn durchzieht. Dazu kommen verschiedene traumatische Ereignisse aus seiner Kindheit, wie ein Krankenhausaufenthalt, ein sexueller Missbrauch und Schläge vom Vater. All diese Themen haben in der Summe dazu geführt, dass der Klient sich völlig in sich selbst zurückgezogen hat. Nachdem in diesem Profiling die wichtigsten Hintergrundfaktoren aufgedeckt und in ihrem komplexen Zusammenwirken sichtbar wurden, steht am Ende auf der Eingangstür „Herzlich willkommen“. Der junge Mann schöpf neuen Lebensmut.

Benno: Depression und Suizidversuche - 2. Session (461-2) pdf Datei
Der Klient bearbeitet in der zweiten Sitzung eine heftige Situation aus seiner Kindheit, in der sein Vater wütend und völlig außer sich auf ihn eingeschlagen und versucht hat,ihn zu töten. Mithilfe des Schlagstocks findet eine intensive Energiearbeit statt, die im Zusammenwirken mit den entsprechenden Rückkopplungen dazu führt, dass am Ende alle Selbstmordgedanken aufgelöst sind. Der Klientin ist beeindruckt und tief berührt. Er bemerkt, dass es gar nicht so leicht ist, diese Sucht, die schon immer zu seinem Leben gehörte, loszulassen.

Benno: Thema: „Angst“ Therapeut: Bernd Joschko - Magic 9 Datum: 12.03.2009 - 3. Session (461-3) - pdf Datei

Benno: Thema Herz - 4. Session in der Magic 9 (461-4) - pdf Datei

Benno: Thema Papa - 5. Session (461-5) - pdf Datei

 

4) Irmtrud: 6 Session: „Leben und Tod“ (Blut), 1. Sitzung im Kamala Persönliches:• 47 Jahre, 2 Kinder, 20jähriger Sohn hat spastische Lähmung (wohnt selbständig) • Berufsschul-Lehrerin, wegen der Gesundheit auf Zeit berentet• hat eine Ausbildung zur Tanztherapeutin absolviert Vorgeschichte:• im 6. Lebensjahr wurde ein Herzfehler diagnostiziert • im 10. Lebensjahr Gesichtsschmerzen• mit 35 Jahren Herzoperation • Anzeichen für Leukämie (nach dem Ü-Wochenende weg!)• Anzeichen für Magenkrebs, der Körper nimmt keine Nährstoffe auf, sie werden gespritzt • Gehirnstörungen• Gefäßentzündung • Autoimmunerkrankungen Hat bereits 4-5 Sitzungen mit einem Auszubildenden gehabt

Irmtrud: Synergetik Magic: 3 Session - 19. – 23. Mai 2008 Kurzfassungen + Erklärungen
1. Sitzung: „Trauer" Über die Auseinandersetzung mit dem Bruder gelangt Irmtrud noch einmal zurSterbesituation ihres Vaters. Sie fordert ein, von beiden wahrgenommen zu werden. IhreSchläge prallen am Vater ab, aber als sie ihn in die Arme nimmt, kippt das Bild. Nach der Sitzung ist ihr häufig auftauchender Juckreiz verschwunden
.
2. Sitzung: „Mein Magen"Irmtruds Schwester hat es sich in ihrem Magen gemütlich gemacht, ihr Bruder hält den Ausgang zu.In der Rückkoppelung entdeckt sie, dass sie selbst den Bruder ausgrenzt. Die Klientin hat imStreit den Herzfehler eingesetzt, damit der Bruder sich um sie kümmert: „Das ist meine einzige Macht.“Sie fühlt sich mit jeder neuen Diagnose wohl, weil die Menschen sich um sie kümmern.Jetzt hat sich die Situation gedreht, der Magen hat die Macht über den Körper, er nimmt keine Nährstoffe auf.Sie schließt Frieden mit dem Bruder und lässt die Zehnjährige die Mauer abbauen: „Da istein Mauer, die von mir abfällt“. Die Krankheiten sind die Mauerreste, sie werden verbrannt; die Familie steht um das Feuerherum und freut sich.

3. Sitzung: „Marcumar"Irmtruds Eingangsraum ist ihr eigener Körper; dort gibt es viele Röhren. Sie setzt sich mit Situationen aus ihrer Jugend auseinander, wo ihr Körper bemängelt wurde.Sie konnte sich selbst als Frau nicht annehmen.Als sie von der Unterlage aufsteht und einen Trainer aus einer Realsituation damit konfrontiert, dass sie sich selbst schön findet, kippt das Bild und die Männer bewundern sie.Sie bedankt sich bei ihrem Herzen, dass es sie bisher am Leben gehalten hat (sie bekam vorca. 13 Jahren eine künstlichen Herzklappe). In ihrem Eingangsraum haben nun alle Röhren Platz: „Wenn alles fließt, fließt auch das Blutvon allein“.


5) Nikola: Synergetik Magic, 19. bis 23. Mai 2008 – 1-6 Session
1. Sitzung: „Schlechtes Gewissen“Hinter dem Thema „Schlechtes Gewissen“ entdeckt Nikola eine Geschwisterrivalität mit ihrer Schwester und sieht sich als eine die Eltern spaltende Figur: „Ich kann die Mutti nicht zumPapa lassen“. Sie entdeckt Selbstähnlichkeiten zu ihrem beruflichen Werdegang und ihrerKonfliktlösungsstrategie. Nikola holt ihr inneres Kind (sieben Jahre) dazu, es bekommt die Erlaubnis sich zuentwickeln. Mit ihm sieht sie sich auf einer Wiese.Dort setzt sie sich ihrem Vater gegenüber durch, der ihr keine Orientierung zutraut. Daraufhin sieht sie ihr Wunschhaus und verbindet sich mit ihrem inneren Kind.Alle Personen erscheinen nun in den Farben der Wiese. Sie lässt das Licht der Wiese in denEingangsraum; damit hat sie symbolisch das schlechte Gewissen geöffnet für die Akzeptanz, die auf der Wiese herrscht.

2. Sitzung: „Männer“Der Eingangsraum ist sehr eng und hat Betonwände, es ist feucht, kalt und moderig. Nikolas Grundlebensgefühl darin ist Langeweile.Der Exmann, der Onkel, der Vater und andere Ex-Partner sind für die Enge verantwortlich.Der Therapeut führt Nikola ans Meer und lässt dort ihre innere Frau kommen. Sie ist sehr lang und dünn, erscheint wie im Zerrspiegel: „Es ist nur meine Fassade, es fehltwas innen drin“. Der Exmann und alle anderen Männer ihres Lebens haben sie ausgelutscht:„Da ist ja nicht mehr viel zu holen“. Eine weitere innere Frau, die Dicke, entstand durch den Krieg und Angst vorm Verhungern.Sie hat eine Selbstähnlichkeit zur Oma.Zwischen der Dicken und Dünnen entsteht schemenhaft die Urfrau und hüpft über die Köpfe der Männer hinweg, dann findet sie ihren Märchenprinzen, der allerdings keinen Unterleibhat.Nikola klärt mit drei Expartnern die Situation und schickt sie weg, daraufhin ist der Eingangsraum luftiger und größer.Die Dicke und die Dünne stehen schon eng zusammen, können aber noch nicht vereinigtwerden. Im Schlussbild umarmt die Klientin die Dicke und die Dünne.

3. Sitzung: „Schwester“Nikola setzt sich mit Neidgefühlen gegenüber ihrer Schwester und einem Machtkampf zwischen den Großmüttern auseinander.Über die aggressiven Verhaltensweisen ihrer Schwester entdeckt sie ihre eigenenProjektionen. Sie erschlägt das Bild der Schwester und bekommt nun Entscheidungsfreiheit. In ihrem Eingangsraum trifft sie viele Männer. Sie nimmt jedoch noch keinen Kontakt auf, damit der Schwester und dem Vater noch Dinge zu klären sind.Aus einer Realsituation heraus wirft sie mit Gläsern und animiert Papa und Oma auch dazu. Daraufhin spürt sie mehr Nähe zu ihrer Schwester.Im Schlussbild umarmt Nikola ihre Oma und ist sehr berührt.

4. Sitzung: „Narzisstische Kuh (Schwester),“ (bei Renate Eymann)Im Eingangsraum brennt es: „Ich seh das Feuer, aber ich fühle es nicht“. Die Schwesterkommt als viele Stabpuppen (Teufelchen) aus dem Feuer. Nikola bearbeitet die Situation ihrer Zeugung, wo sich die Schwester immer einmischt. Sieerinnert, dass sie mit 6 Jahren so sein wollte wie die große Schwester.Nikola nimmt sich aus dem Himmel mehr Mut, Ausdauer, Kraft, Selbstvertrauen, Schönheit, Klarheit, Energie, Aufnahmefähigkeit, Beziehungsfähigkeit, Erotik und klaren Verstand mit,sowie „eine Dauerkarte beim Engel“, um noch mehr davon bekommen zu können. Schwesterund Mutter bekommen ebenfalls die gewünschten Eigenschaften. In der Rückkoppelung zu einer Szene mit der 14jährigen sieht Nikola, wie die Schwester siein den Arm nimmt und weint dabei. Der Eingangsraum hat nun eine Glastür, dahinter ist eineLandschaft: „Wenn wir die Tür öffnen, können wir fliegen“.

5. Sitzung: „Joschka (Sohn)“, (bei Renate Eymann) Die erste Phase der Sitzung zeigt, dass nicht jeder Engel eine helfende Instanz in der Innenwelt darstellt.In Nikolas Innenwelt treffen sich ihr Onkel Josef und ihr Sohn Joschka. Josef beschreibtseine Kriegserfahrungen und möchte damit in der Familie gewürdigt werden. Die Sitzung deckt zwiespältige Einstellungen der Frauen dem Krieg gegenüber auf und zeigtdie Neidgefühle der männerlosen Frauen. Das Machtspiel der Frauen, zu dem auch NikolasSchwestern gehören, wird deutlich und Nikola schlägt und schimpft dabei. Damit erlöst sie das Bild der Männer in sich selbst und findet im Onkel einen Beschützer fürihren Sohn. Alle Angehörigen sind einverstanden, dass die Klientin einen neuen Mann findet.In der Ahnengalerie im Eingangsraum und Schlussbild ist auch Bernd Joschko vertreten! Die Familie verspricht Nikola zu unterstützen, wenn sie die Synergetik-Ausbildung macht.

6. Sitzung: „Innere Frauen“Nikolas Eltern wollen eine angepasste Tochter ohne eigene Ideen, wogegen sie sich erfolgreich mit dem Schlagstock wehrt.Tief bewegt und weinend erlebt sie außerdem drei Situationen, in denen sie „allerbesteFreunde“ vergrault hat: „Ich muss immer gehen, ich hab keinen Platz“, „Ich hab BeziehungsAlmosen angenommen und gehofft, dass es sich zum Guten wendet“.Auf ihrer Wiese im Symbolraum tun sich anschließend genau dort Wege auf, wo sielanggehen will. Nikola spricht ihre inneren Frauen an und sie zerfließen zu etwas Undefinierbarem. DieUrfrau hilft ihr, daraus eine tolle innere Frau zu erlösen.

 

6) Christa S. Brustkrebs Magic 15 - Assistentin Roswitha Richel - Vom 26.10.-1.1..2009
1. Session - Christa nimmt wahr, dass sie ihre eigenen Wünsche in ihrem Leben nie wahrgenommen hat, immer nur funktioniert und gearbeitet. Sie erlebt, dass Mama kein Rückgrat hatte sich gegen die harte und strenge Oma zu stellen, um ihre eigenen Kinder zu unterstützen. Papa hat auch immer nur weggeguckt und nicht gehandelt. Nach den verschiedenen Transformationen zeigt sich ein harmonisches Familienbild mit Picknick im Grünen.

2. Session - Christa drückt alles aus, was sie in ihrem Leben immer nur geschluckt hat, teilt ihrem Mann Michael mit, dass sie ihn so oft gebraucht hätte, aber nie den Mut hatte das zu äußern. Sie findet eine Innere Frau vor, die von ihrem eigenen Ehrgeiz erdrückt ist. Das zeigt sich auch in der Beziehung zu ihrem Mann Michael, der sich nie richtig auf sie einlassen konnte. Durch den Abbruch der Schulausbildung nach der Mittleren Reife leidet Christa ihr Leben lang unter Minderwertigkeitsgefühlen, die sie mit harter Disziplin und Ehrgeiz auszugleichen versucht. In dieser Session wurden kaum Transformationen durchgeführt.

3. Session - Die Sitzung dreht sich hauptsächlich um Christa’s Lebensmuster : Ich muss immer arbeiten und meine Pflicht erfüllen, versuche damit auszugleichen, dass ich keine akademische Ausbildung habe

4. Session - Christa fühlt sich von der Kirche erdrückt, die Angst der Ahnen lähmt sie. Sie sprengt Kirche samt Pfarrer und gläubige Familie in die Luft . Christa kann den Schmerz der Oma fühlen, weil ihr Onkel Ludwig mit 17 Jahren in den Krieg musste. Christa bearbeitet erfolgreich ihr Minderwertigkeitsgefühl, das noch aus der Schulzeit stammt. Kann sich ihrem Ehemann Michael etwas annähern.

5. Session - Christa erkennt, dass sie ihrem Sohn den gleichen Druck bezüglich der Schule gemacht hat, wie seinerzeit ihre Eltern bei ihr. Sie bearbeitet erfolgreich eine Real Situation, in der sie als junge Lernschwester große Schuldgefühle empfindet, nachdem eine Patientin stirbt, weil es ihr nicht gelingt den Oberarzt zur Hilfe zu holen. Sitzung schließt mit einer sehr harmonischen Schluss-Szene im Symbolraum ab: Ihre Innere Frau und ihr Innerer Mann tanzen um ihren Lebensbaum. Das innere Kind ist fröhlich.


7) Sessions Jürgen1. Sitzung, 12. Januar 2008 (Ü-WE): „Drogen“ Session 1 - 7 Kurzfassung pdf
Jürgen hat hinter der Tür mit der Aufschrift „Drogen“ seinen Vater und zwei Stiefväter eingesperrt. Der Vater hat seine Mutter bereits vor seiner Geburt verlassen und sich nie um den Sohn gekümmert. Er entdeckt in der Session, dass er im Mutterleib noch einen „Spielkameraden“ hatte, der ihn bei der Geburt verlassen hat. Dies hat sein Ja zum Leben erheblich eingeschränkt. Trotzdem wollte er auf jeden Fall zu diesem Vater und dieser Mutter, um die beiden, die „Gefangene in ihren Welten sind“, zueinander zu bringen. Durch diese Betrachtungen erreicht Jürgen eine veränderte Einstellung zu seinem Vater und stellt fest, dass er sich auch mehr um die eigenen Kinder kümmern will. In seiner Innenwelt sind die Eltern am Schluss aufeinander zugegangen und weinen.

 

8) Barbara: Synergetik Magic 5 (20. bis 25. Juni 2008) Sessions 1 - 5 pdf Datei
Alter: 36 Jahre, seit 13 Jahren verheiratet, 2 Kinder (3 u. 6 Jahre alt) Beruf: Yogalehrerin Problem: Morbus Basedow (Schilddrüsenüberfunktion) seit 13 Jahren, verweigert seit dieser Zeit, sich an der Schilddrüse operieren zulassen. Im Februar 2008 ist verändertes Gewebe an der Schilddrüse festgestellt worden. Eine Punktion hat Barbara ebenfalls abgelehnt. Vorerfahrung Synergetik: 1 Profiling am ÜWE im April 2008, bei dem Missbrauchserlebnisse als Kind durch ihren Vater aufgedeckt worden sind.
1. Sitzung (20.06.2008): „Missbrauch“Barbara schreibt als Thema „Missbrauch“ auf eine Holztür. Sie hat das Gefühl „die Angst kommt zurück. Ihr Herz schlägt schnell und stark. Sie hat das Gefühl zu fallen, d.h. sie lässtsich noch tiefer fallen. Die Angst verschwindet und sie wird ruhiger. Sie kommt in einendunklen, kalten Raum mit rotem Steinboden. Der Boden ist kalt. Die Wände kann sie nicht wahrnehmen. Ihr Grundlebensgefühl ist „leer. Der Raum ist leer und ich bin leer“. Als Botschaft des Raumes spürt sie Traurigkeit, die ihr in Gestalt ihrer Mutter begegnet. Die Mutter (von heute) guckt traurig und entschuldigend. Sie konnte Barbara nicht schützen. Heute würde sie dies gern wieder gut machen. Barbara ist jedoch enttäuscht und traurig undspürt eine Distanz ihrer Mutter gegenüber, so dass sie sich heute nicht mehr von ihr helfen lassen möchte.


9) Jutta: Synergetik Magic 5 (20. bis 25. Juni 2008) - Bauchspeicheldrüsenkrebs 1 - 6 Sessions pdf 29 Seiten Zusammenfassung
58 Jahre, geschieden, 2 erwachsene Kinder - Beruf: Informatik- u. Hotelkauffrau, Beraterin f. Ganzheitliche Krebstherapien bei Menschen gegen Krebs Problem: Bauchspeicheldrüsenkrebs, keine OP, keine Chemo-Therapie,keine Bestrahlung,hatte bereits als 33-Jährige Brustkrebs (rechts) mit Amputation und Brustaufbau sowie 25 Kobaltbestrahlungen - Vorerfahrung Synergetik: keine Vorgespräch: Jutta hat seit Dezember 2007 Beschwerden. Anfangs war die Erkrankung sehr schmerzhaft. Die Beschwerden traten meist eine halbe Stunde nach dem Essen auf: sie vertrug den Kaffee nicht mehr, sie hatte Brechreiz, Schmerzen im Ober- und Unterbauch sowie im Rücken, ihr war kalt. Nach Untersuchungen, die sich über 2 Monate hinzogen, wurde am 4.04.2008 der Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Im Krankenhaus wurden dann weitere Untersuchungen vorgenommen. Eine Operation war wegen der Größe des Tumors nicht möglich. Jutta hat auch einer Punktion nicht zugestimmt und nach weiteren Untersuchungen ihre Entlassung aus dem Krankenhaus verlangt. Zu Hause hat sie dann ihre Dinge geordnet und begonnen, ihre Ernährung umzustellen. Sie hat Energie-Fasten gemacht, zur Zeit macht sie eine Budwig-Diät sowie eine Entgiftungs-Therapie. Ihre Schmerzen sind viel weniger geworden, die Entzündungswerte sind heruntergegangen. Die Tumormarker und die Base sind leicht erhöht, allerdings so gering, dass Juttas Onkologin eine Operation oder Chemo-Therapie vorerst nicht für notwendig hält. Vorher von anderer Seite festgestellte Lebermetastasen kann die Onkologin ebenfalls nicht bestätigen. Jutta lässt sich jetzt die Zeit, die sie braucht. Sie merkt, dass es ihr jeden Monat besser geht. Sie schaut jetzt viel mehr auf sich selbst und lässt alles andere erst mal außen vor. Sie hat sich bereits damit beschäftigt, welche seelischen Konfliktehinter ihrer Krankheit stehen und glaubt, dass ihre Kindheit hier eine Rolle spielt.

 

10) Maren: Magic 6 – 3 Sessions - Maren 12.8.08 Panikattacken 1-3 Session pdf 110 Seiten
Kl: Also irgendwie ist das ganz verschwommen. Ich bin jetzt irgendwie so eine komischeTreppe runtergelaufen und jetzt bin ich irgendwie in so einem Burggang. Das könnte sein.Das könnten Fackeln an der Wand sein. Da ist irgendwie eine ganz große Tür vorne... so ganz verschwommen. Und rechts sind irgendwie auch Türen, aber so richtig erkennen kannich gar keine.


11) Jürgen - Synergetik Magic 11 (30. März - 5. April 2006), 1-5 Sessions Zusammenfassung pdf
43 Jahre, verheiratet, keine Kinder Beruf: Schreiner, BauingenieurThema: Stoffwechselstörungen, Untergewicht,Gedächtnisschwäche Vorerfahrung:Magic WocheGrundausbildung und Berufsausbildung SynergetikTherapeut insgesamt ca. 20 Sitzungen 1. SitzungIn der ersten Sitzung bearbeitet Michael das Thema “Stoffwechsel”. Er landet im Raum eines U-Bootes, in dessen Mitte ein Feuer brennt. Da im vorderen Bereich einige Leichen liegen,die für tote Anteile von ihm stehen, gleitet das Boot immer weiter nach unten. Symbolischbedeutet dies, dass es mit seinem Stoffwechsel immer mehr bergab geht. Michael leidet unter Luftnot und deckt als Hintergrund zwei selbstähnliche Unfälle auf, bei denen er jedes Mal aufseinen Hinterkopf gefallen ist. Dabei kam es zu einer Spaltung. Diese drückt sich in deninneren Bildern so aus, dass sein Gehirn in zwei Teile zerbrochen ist. Michael fügt sie im Verlauf des Prozesses wieder zusammen, woraufhin die Leichen lebendig werden und ihm,dem Kapitän wieder als “Stoffwechsel-Mannschaft” zur Verfügung stehen. Die Sitzung endetmit Kraft, Wärme und Lebensfreude.


12) Christina - Magic 24 - 2008 - 41 Jahre, Bauchspeicheldrüsenkrebs + Metastasen 1 - 5 Sessions - pdf Datei


13) Oksana - Magic 5 (20.06. bis 25.06.2008) 1-5 Sessions pdf Datei
1. Sitzung: „Meine Beziehungen“ Oksanas Beziehungen haben sich in einem Ballsaal versammelt. Ihr neuer Partner Peter steht in der hell erleuchteten Mitte, die Ex-Partner im äußeren Bereich im Halbdunkel. Vor Wut darüber, dass er Oksana nun endgültig verloren hat, würde Volker, mit dem Oksana 11 Jahre lang zusammen war, am liebsten die ganze Welt, zu allererst Peter, mit einem Messer abstechen. Oksana hatte diese Beziehung mit Volker eigentlich nie gewollt, konnte sich aber seiner Macht nicht erwehren. Ebenso wenig konnte sich Oksana bereits als Kind den Machtspielen ihrer Mutter entziehen. Beide verstanden es, in ihr Schuldgefühle und Gewissensbisse auszulösen, die Oksana in ihrer Handlungsfähigkeit lähmten, so dass eine Auseinandersetzung nie erfolgen konnte. Diese Lähmung wird erst allmählich in dem überfälligen Prozess aufgelöst und Oksana kann sich befreien. Am Ende kann Volker die neue Beziehung Oksanas akzeptieren. Der Ballsaal ist komplett erleuchtet und die Ex-Partner von Oksana applaudieren. Peter und Oksana üben gemeinsame Tanzschritte.

14) Uschi - Synergetik Magic, 19. – 23. Mai 2008 - Brustkrebs - 2 Session pdf
Uschi Die Klientin ist 63 Jahre alt und hat vorher noch keine Sessions gehabt. Im Vorgesprächberichtet sie von Brustkrebs links, einer Quecksilberbelastung und einer Borreliose. Sie hattezwei Fehlgeburten und hat keine Kinder. Weiterhin erwähnt sie einen Konflikt mit dem Stiefvater. 1. Sitzung: „Brustkrebs"In ihrer Innenwelt führt ein langer Gang ganz weit nach draußen, die Türen sind kaum wahrnehmbar. Sie konstruiert sich eine Tür und schreibt das Thema „Brustkrebs“ drauf. Siespürt „eine innere Verweigerung“, weint und zeigt starke Körperreaktionen.Im Eingangsraum ist es zuerst dunkel; nachdem sie einen Lichtschalter betätigt, sieht sie „große Helligkeit“. Es ist eine matte und düstere Landschaft. Sie weint: „Die Natur kann mirnicht helfen.“

 

15) Kirstin hat Blasenkrebs. Archivierungsnummer: 459 - 171 Seiten pdf
Sie macht erfolgreich eine Selbstheilung in der Magic 8 im November 2008 im Synergetik Institut. Hier die Zusammenfassung der 5 Sessions. Ihr Vater hatte sie als Kind missbraucht. Im Sommer 2009 ist sie nach weiteren 14 Sessions gesund, wie sie in einer Mail schreibt. Allerdings hat auch ihr Bruder sie als Kind missbraucht und sie lebt heute in seiner Nähe. Er ist ihr Arbeitgeber und so verweigert sie eine weitere Aufarbeitung. Der Blasenkrebs kommt wieder - wie vorhergesagt, denn sie begegnet häufig ihrem Bruder. Sie begibt sich in schulmedizinische Behandlung, denn ihre Schwester ist gegen einen alternativen Weg, macht ohne ihr Wissen eine Anzeige bei der Kripo Gießen im August 2009 und hält sie von weiteren Sessions ab, indem sie ihr eine Fahrgelegenheit zu einer weiteren kostenlosen Magic verweigert. Kirstins Session waren frei gegen Filmrechte. Im Januar 2010 stibt sie im Krankenhaus.